...es ist Wut, es ist Welle, es ist Fels, es ist Kraft.
...es ist ein schlagendes Fenster, es ist die Nacht, die heult.
Es hat das gleiche Geräusch wie Gedanken, die tiefsten, die keine Felsen, keinen Sand, keine Häfen haben, an die sie schlagen können.
Dieselbe Gedanken, die nachts schlagen, kurz vor dem Einschlafen, zwischen dem Brustbein und den Schlafzimmerwänden.
Dieselbe Gedanken, die eine Qual, Panik, Lärm sind.
Ein schrecklicher Lärm, ein intensiver, undefinierter und unendlicher Tumult.
Dreitausend Dinge, die du tust, um ihn zu verwirren, um nicht länger ein Opfer seines Soges zu sein, unwissend und auch hochmütig, dumm.
Du verlierst dich in den Dingen und denkst, dass es im Grunde so in Ordnung ist.
Dass du vielleicht das Gefühl hast, angekommen zu sein, und alles tust, um es zu verbergen.
Du leugnest Beweise, Gefühle, Instinkte.
Du konstruierst Geschichten, Fakten, Situationen.
Du suchst nach etwas Normalem, Ruhigem, Heiterem.
Manchmal ist es eine Brise.
Und es geht dir gut, im Grunde machst du deine Dinge, die gleichen Dinge, die gleichen Fehler, die gleichen Augen, die gleichen Hände, das gleiche Leben.
Dann kehrt er zurück, gewalttätig, unaufhaltsam, erschütternd.
Er stellt alles in Frage, alles in Unordnung, Chaos und Lärm.
Und du weißt genau, dass es im Grunde das ist, was du willst, denn das ist deine Natur, eine Natur, die nicht stillstehen kann, ständig auf der Suche nach etwas Neuem, nach etwas sehr Weitem, so weit wie möglich entfernt von allem, was du verloren hast, das du aber suchst, du versuchst es noch einmal, du malst dir aus, es hätte anders sein können, aber stattdessen ist es genau so gekommen mit all seinem Gepäck von wenn, aber, vielleicht, jedoch.
Dann beruhigt es sich, dann kehrt es zurück, dann beruhigt es sich, dann kehrt es zurück.
Wie dieses Lied, das du immer hören möchtest.
Das du immer wieder abspielst, es passiert und wird überall passieren, an jedem Ort der Welt, in jeder Situation, auf jede Art und Weise.
Plötzlich.
Bereit, dich zu packen, dich zu schleudern, mit Gewalt, und genau dort wirst du Bewusstsein und Kraft haben, alles so zu lassen, oder vielleicht, dich mitreißen zu lassen, um wieder anzufangen, vielleicht wieder zu leben und alles in Frage zu stellen.
Wenn der Wind aufkommt.